trizero
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Dieses Thema wurde von 1-2 Labby - Strategie fürs Roulette abgespalten.
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Ego

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trizero:

Wünscht Du Dir vielleicht eine Art Import-Funktion?


Ich bin noch viel zu unerfahren, als dass ich mir was sinnvolles wünschen könnte.
Eine textuelle Darstellung der Systemstufen dürfte auch einigermassen komplex werden.

Vielleicht wären ein paar globale Variable gut, die die Stufen abfragen dürfen und ggf ohne eigenen Einsatz noch vor der Ziehung weiterverzweigen können.
Wenn man stumpf progressiert, merkt man nicht, dass man eben eine fette Pluswelle hatte und nun besser aussteigt oder leise tritt...
Umgekehrt könnte man ein Tal der Tränen erst mit kleinen Einsätzen überstehen und danach aufdrehen.
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trizero
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Ego:

Vielleicht wären ein paar globale Variable gut, die die Stufen abfragen dürfen und ggf ohne eigenen Einsatz noch vor der Ziehung weiterverzweigen können.


Die Saldoreferenz entspricht so einer Variablen, kannst Du ein Beispiel geben, wofür man weitere solcher Variablen brauchen würde?

Bei "bei Gewinn" und "bei Verlust" funktionieren auch bei Einsatz 0,
entscheidend ist, ob die gezogene Zahl in einer der Chancen enthalten ist!
Eine Verzweigung ist also bereits jetzt ohne Einsatz möglich.
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Ego

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trizero:

Die Saldoreferenz entspricht so einer Variablen, kannst Du ein Beispiel geben, wofür man weitere solcher Variablen brauchen würde?


Vom Konzept her ist sie das schon, allerdings noch zu stark gekapselt. Zum Beispiel kann der Benutzer das Gesamtsaldo nicht mehr abfragen, wenn die Referenz gesetzt wurde. Auch andere schon vorhandene Variablen lassen sich leider nicht abfragen, wie zB die aktuelle Coupnummer oder der Umsatz.


trizero:

Bei "bei Gewinn" und "bei Verlust" funktionieren auch bei Einsatz 0,
entscheidend ist, ob die gezogene Zahl in einer der Chancen enthalten ist!
Eine Verzweigung ist also bereits jetzt ohne Einsatz möglich.


Soviel habe ich auch schon herausgefunden, meinte aber etwas anderes.
Stell Dir vor, Du möchtest mehrere Instanzen überlagern, dann bräuchte man für jede eine Kette von Stufen und einen Dispatcher, der aufgrund zB der Coupnummer entscheiden kann, auf welche Kette er springen soll.
Innerhalb der Kette müsste dann noch entschieden werden können, bei welcher Stufe es weitergehen muss.
Das müsste ohne den Verbrauch eines Coups möglich sein.

Ich gebe zu, es klingt sehr theoretisch und kompliziert. Vielleicht kann ich es etwas vereinfacht ausdrücken:

Die Permanenz soll auf 3 Spieler aufgeteilt werden, die jeweils 1x setzen und dann 2x pausieren.
Gäbe es im Strategieviewer eine Stufe, die keinen Einsatz definiert hat, aber die Coupnummer kennt
und verarbeiten kann, so könnte man die 3 Spieler reihum anspringen.

Genau wie Du es schon mit der Saldenverzweigung gelöst hast, könnte man das machen.
CoupNummer modulo 3 gibt 3 Sprungziele, nur der Bereich für den Einsatz bleibt in der Dispatcherstufe leer.
Das verarbeitende Programm muss nur um 2 Kleinigkeiten erweitert werden.
1. Zugriff auf die Coupnummer und deren analogen Verarbeitung wie beim Saldo
2. Es muss Stufen geben, die nicht selbst setzen, sondern sofort verzweigen.

So würde es mE technisch wenig aufwendig. Natürlich sehe die Möglichkeit, dass man sich Killerschleifen basteln könnte,
so muss das Verzweigen wohl noch etwas überwacht werden (nicht mehr als 10 Sprünge zwischen 2 Coups sollten reichen).
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trizero
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Ego:

Vom Konzept her ist sie das schon, allerdings noch zu stark gekapselt. Zum Beispiel kann der Benutzer das Gesamtsaldo nicht mehr abfragen, wenn die Referenz gesetzt wurde. Auch andere schon vorhandene Variablen lassen sich leider nicht abfragen, wie zB die aktuelle Coupnummer oder der Umsatz.


Da ich erst kürzlich die mehrfache Saldofunktion eingebaut habe, ist mir der Gedanke sehr vertraut.
Eigentlich waren auch mehrfache Referenzen angedacht, das Gesamtsaldo wäre so eine.
Dann habe ich festgestellt, dass es unglaublich kompliziert ist, in mehreren Referenzen zu denken.
Allerdings blieb auch genau dieser Punkt auf der Liste: Verzweigung nach Saldo.

Wie Du auch schon festgestellt hast, braucht man die Saldoreferenz einfach nur nicht neu zu setzen,
um den Saldo nutzen zu können. Dann verliert man aber eben die Option, saldogesteuerte Schleifen zu bauen.
Andererseits kann man mit simplen Stufen-Kaskaden sowohl saldogesteuerte Schleifen,
als auch faktorisierte Einsätze umgehen.

Da der Simulator zwar möglichst universal sein soll,
aber immer auch noch (möglichst) leicht nachvollziehbar und mit linearer Lernkurve, ist der Status quo eben der jetzige.
Das Beispiel der 1-2-Labby zeigt sehr schön, dass eine speziell zugeschnittene Lösung manchmal besser (oder zumindest eleganter) ist als eine universale.

Eine Verzweigung per Coupnummer ist tatsächlich auch auf der Todo-Liste...
Eine Verzweigung nach Umsatz erschliesst sich mir nicht wirklich.



Ego:

Stell Dir vor, Du möchtest mehrere Instanzen überlagern, dann bräuchte man für jede eine Kette von Stufen und einen Dispatcher,
der aufgrund zB der Coupnummer entscheiden kann, auf welche Kette er springen soll.

Das fällt mir dann doch sehr schwer.
Man nimmt immer irgendwie Bezug auf den Saldo oder Gewinn / Verlust der Vorstufe(n).
Wozu sollte ich mehrere Ansätze parallel simulieren wollen?


Ego:

Innerhalb der Kette müsste dann noch entschieden werden können, bei welcher Stufe es weitergehen muss.
Das müsste ohne den Verbrauch eines Coups möglich sein.

Wie gesagt, am Ende jeder Runde stellt sich nur die eine entscheidende Frage: Gewinn oder Verlust.

Du müsstest mir Dein Anliegen mittels konkretem Beispiel verständlich machen,
momentan sehe ich da noch keinen Sinn.

Ich bleibe gespannt! :-)
trizero
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Ego

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trizero:

Da ich erst kürzlich die mehrfache Saldofunktion eingebaut habe, ist mir der Gedanke sehr vertraut.
Eigentlich waren auch mehrfache Referenzen angedacht, das Gesamtsaldo wäre so eine.
Dann habe ich festgestellt, dass es unglaublich kompliziert ist, in mehreren Referenzen zu denken.
Allerdings blieb auch genau dieser Punkt auf der Liste: Verzweigung nach Saldo.


Vielen Dank für das Aufgreifen meines Vorschlags, leider denke ich immer mal wieder wie ein Programmierer,
und der möchte möglichst viel Kontrolle über den Algorithmus.

Im Moment kann ich mir Deine Entwicklungsumgebung nur sehr schwer vorstellen, vielleicht am ehesten aus den Schichten
Strategieviewer, der eine Art Metalanguage aus den Eingaben macht, welche dann in ein Pythonprogramm übersetzt wird.
Die Datenbank nimmt dem Pythonprogramm dann die Daten ab und bereitet die Grafiken und Tabellen daraus... so in etwa?


trizero:

Wie Du auch schon festgestellt hast, braucht man die Saldoreferenz einfach nur nicht neu zu setzen,
um den Saldo nutzen zu können. Dann verliert man aber eben die Option, saldogesteuerte Schleifen zu bauen.
Andererseits kann man mit simplen Stufen-Kaskaden sowohl saldogesteuerte Schleifen,
als auch faktorisierte Einsätze umgehen.


So habe ich mir geholfen, allerdings macht es für lange Strecken eher Sinn die Saldenreferenz zu benutzen, nur sie garantiert einen Gleichlauf der Angriffe.
Gleichzeitig ist das ein Hemmschuh, der verhindert, dass man sein System auf grössere Stücke hochkapitalisieren kann.
Auch mit absoluten Salden kommt man da nicht gut weiter, man müsste das System je nach Saldenstand doppelt oder vielfach eingeben.
Für den Standardtest ist das nicht nötig, aber für den MillionenCoup ;)

Eine sehr leicht zu implementierende Idee kommt mir dazu spontan in den Sinn:
Gäbe es die Möglichkeit x% vom Kontostand zu setzen, könnte man eine Menge in so einer Richtung programmieren...
Dazu muss man allerdings berücksichtigen, dass Dein Simulator immer auf Kredit setzt ;)
Ein gedachtes Guthaben müsste evtl dazukommen, oder man darf so einen %Einsatz nur an Stellen programmieren, an denen man sicher im Plus ist.


trizero:

Da der Simulator zwar möglichst universal sein soll,
aber immer auch noch (möglichst) leicht nachvollziehbar und mit linearer Lernkurve, ist der Status quo eben der jetzige.
Das Beispiel der 1-2-Labby zeigt sehr schön, dass eine speziell zugeschnittene Lösung manchmal besser (oder zumindest eleganter) ist als eine universale.

Eine Verzweigung per Coupnummer ist tatsächlich auch auf der Todo-Liste...
Eine Verzweigung nach Umsatz erschliesst sich mir nicht wirklich.


Die Coupnummer wäre schon sehr gut, das mit dem Umsatz tut nicht Not, wenn man keine Möglichkeiten für eigene Berechnungen hat.
Angedacht wäre dazu gewesen die Umsatzrendite zu berechnen und in Abhängigkeit dieser defensiver oder aggressiver vorzugehen.


trizero:


Ego:

Stell Dir vor, Du möchtest mehrere Instanzen überlagern, dann bräuchte man für jede eine Kette von Stufen und einen Dispatcher,
der aufgrund zB der Coupnummer entscheiden kann, auf welche Kette er springen soll.

Das fällt mir dann doch sehr schwer.
Man nimmt immer irgendwie Bezug auf den Saldo oder Gewinn / Verlust der Vorstufe(n).
Wozu sollte ich mehrere Ansätze parallel simulieren wollen?

Wie man das lösen könnte, hatte ich schon beschrieben: Stufe ohne Satzanweisung, die vor dem Coup schnell verzweigt. Der Rest wäre beim Anwender.
Parallele Ansätze kann ich Dir so schnell nicht beibringen, will Dich auch nicht verwirren.

Ich freue mich über das neue Feature Coupnummer, wenn es kommt, alles weitere ein andermal

Gruss vom Ego
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trizero
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Ego:

Vielen Dank für das Aufgreifen meines Vorschlags, leider denke ich immer mal wieder wie ein Programmierer,
und der möchte möglichst viel Kontrolle über den Algorithmus.

Auch mit absoluten Salden kommt man da nicht gut weiter, man müsste das System je nach Saldenstand doppelt oder vielfach eingeben.

Hallo Ego,

als Programmierer weisst Du gut, dass es fast unmöglich ist, ein Programm zu schreiben, dass alle Anwendungsfälle gleich gut abdeckt.
Jemand der also nicht (gut genug) programmieren kann, wird froh sein, wenn er sich mit ein paar extra Stufen behelfen kann und
trotzdem ans gleiche Ziel kommt.


Ego:

Eine sehr leicht zu implementierende Idee kommt mir dazu spontan in den Sinn:
Gäbe es die Möglichkeit x% vom Kontostand zu setzen, könnte man eine Menge in so einer Richtung programmieren...
Dazu muss man allerdings berücksichtigen, dass Dein Simulator immer auf Kredit setzt ;)

Die Abrechnung mit der Nulllinie als Basis hat sich langfristig als ideal erwiesen.
Der Einsatz prozentual zum Kontostand erscheint mir sehr weit hergeholt, auch dafür hätte ich gerne ein schönes nützliches Beispiel.


Ego:

Wie man das lösen könnte, hatte ich schon beschrieben: Stufe ohne Satzanweisung, die vor dem Coup schnell verzweigt. Der Rest wäre beim Anwender.
Parallele Ansätze kann ich Dir so schnell nicht beibringen, will Dich auch nicht verwirren.

Ja, die Funktionsbeschreibung hast Du geschrieben, aber ein Strategiebeispiel was die Anwendung plausibel illustriert,
darum möchte ich Dich bitten.

Denkbar und machbar ist sehr vieles, nützlich und sinnvoll ist davon nicht alles.
Nimm Dir also gerne in einer ruhigen Minute einmal die Zeit und versuche mich mit einer Beispielstrategie zu verwirren.

Mit bestem Gruß
trizero
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Ego

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trizero:

Hallo Ego,

als Programmierer weisst Du gut, dass es fast unmöglich ist, ein Programm zu schreiben, dass alle Anwendungsfälle gleich gut abdeckt.
Jemand der also nicht (gut genug) programmieren kann, wird froh sein, wenn er sich mit ein paar extra Stufen behelfen kann und
trotzdem ans gleiche Ziel kommt.


Moin Trizero,

für viele Anwender(innen) ist Dein Simulator sicher goldrichtig und ich verstehe, dass daran so wenig wie möglich erweitert werden soll.
KISS lässt grüssen :)
Mit mir geht halt manchmal die Phantasie durch, ich bitte um Entschuldigung.


trizero:

Die Abrechnung mit der Nulllinie als Basis hat sich langfristig als ideal erwiesen.
Der Einsatz prozentual zum Kontostand erscheint mir sehr weit hergeholt, auch dafür hätte ich gerne ein schönes nützliches Beispiel.

Das Problem für alle Progressionen sind die Schwankungen. Die sehen wir meistens schon in den Ergebnissen der 100 Standardtests.
Viele aggressive Progressionen schaffen es in kurzer Zeit beachtliche Stücke zusammenzuraffen, nur um sie anschliessend in wenigen Coups, zusammen mit der gesamten Bankroll wieder abzuliefern.
Will man mit einem linearen Konzept dagegen vorgehen, bleibt einem nur der umgedrehte Spiess, in Form eines Parolispiels.
Die Schwankung nach unten ist damit gedeckelt, aber die Gewinnmöglichkeit ist unter Umständen enorm.
Man kann allerdings nicht zu viele zu gewinnende Parolistufen einstellen, sonst geht man leer aus.

Beispiel, Paroli auf EC:
Chance auf Doppeltreffer ~24,x%
Chance auf Trippeltreffer ~12,x%

Um ein Tripple abzuernten sollte man ca 8-9 Stücke investieren müssen, setzt man nun 4x 1% vom Kapital dann 5x 2%, anschliessend 6 x 4% oder feiner aufgelöst... hätte man in den meisten Fällen wohl getroffen. Wenn es geklappt hat, wird der nächste Angriff schon etwas stärker, weil wieder Gewinne riskiert werden.
Um damit aus dem Neutralsaldo zu Beginn zu kommen braucht es nur einen 2. Saldenbegrenzer s-br2, der zu Beginn gesetzt wird.

Mit dem könnte man auch andere schöne Dinge tun, wenn in der Saldenverzweigung die Möglichkeit bestünde den s-br2 nachzuführen und bei x% vom Saldenhoch die Reissleine zu ziehen und das Casino zu verlassen.


trizero:

Ja, die Funktionsbeschreibung hast Du geschrieben, aber ein Strategiebeispiel was die Anwendung plausibel illustriert,
darum möchte ich Dich bitten.

Denkbar und machbar ist sehr vieles, nützlich und sinnvoll ist davon nicht alles.
Nimm Dir also gerne in einer ruhigen Minute einmal die Zeit und versuche mich mit einer Beispielstrategie zu verwirren.

Mit bestem Gruß
trizero


Was ich gerne machen würde: Habs wieder gelöscht, weil es vermutlich doch noch nicht umsetzbar ist...

Stufe ohne Einsatz könnte Saldenreferenz setzen, bevor der nächste Einsatz schon wieder etwas davon verliert.
Stufe ohne Einsatz könnte pauschal von allen Progressionsstufen angesprungen werden und an den richtigen Nachfolger weiterreichen.

Beispiel:
Stufen sind Martingale 1-2-4-8-16
danach nur noch Teiltilgung mit Faktor x1.9 Einsatz 30
danach nur noch Teiltilgung mit Faktor x1.7 Einsatz 51
danach nur noch Teiltilgung mit Faktor x1.5 Einsatz 77
danach nur noch Teiltilgung mit Faktor x1.3 Einsatz 100
etc.
Alle Stufen springen im Gewinnfalle auf Stufe 2
In Position 2 steht eine Stufe ohne eigenen Einsatz und weiss bei welchem Saldo was passieren muss
Bei Saldo im Plus wird Stufe 1 angesprungen, dort steht auch kein Einsatz, es wird nur die Saldenreferenz erhöht.
Danach rutscht der Ablauf wieder auf Stufe 2 zurück, wo festgestellt wird, dass Saldo Null ist und damit die erste Martingalestufe dran ist.
Kam in Stufe 2 jedoch ein Minussaldo an, so ist nicht die erste MG-Stufe anzuspringen, sondern eine spätere, bei der ein gleiches oder höheres Minus aufgelaufen ist

Progression Minus Treffer
P M T
1 1 1
2 3 1
4 7 1
8 15 1
16 31 1
30 61 -1
51 112 -10
77 189 -35
100 289 -89
...
Trifft zB die Stufe mit dem Einsatz 30 bleibt ein Minusstück übrig und der korrekte Einsprung ist die 2. MG Stufe.

Ich habe es inzwischen auch mit 3 Verzweigungen pro Stufe hinbekommen.
Leider ist meine Matrix noch zu komplex um sie in Dein System zu pressen...

Aber die Coupnummer ist sicherlich sinnvoll, damit die langen Progressionen bei Coup70 oder 80 kein neues Fass mehr aufmachen müssen.

Gruss vom Ego
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trizero
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Ego:

Was ich gerne machen würde: Habs wieder gelöscht, weil es vermutlich doch noch nicht umsetzbar ist...

Ich habe es inzwischen auch mit 3 Verzweigungen pro Stufe hinbekommen.
Leider ist meine Matrix noch zu komplex um sie in Dein System zu pressen...

Aber die Coupnummer ist sicherlich sinnvoll, damit die langen Progressionen bei Coup70 oder 80 kein neues Fass mehr aufmachen müssen.


Hallo Ego,

vielen Dank für Deine Bemühungen!
Ich bin natürlich sehr daran interessiert, den Roulette Simulator noch besser zu machen.
Du darfst gespannt sein, was da noch alles kommen wird! ;-)
Der ChangeBLOG vermittelt einen guten Eindruck,
in welchen Etappen das abläuft.

Wie Du oben schon geschrieben hast, kommt man tatsächlich auf vielen Wegen ans Ziel.

Falls Du Schwierigkeiten damit hast, Deine Ideen ein zu geben, helfe ich Dir gerne dabei.
Damit Du Deine geheimen Ansätze nicht öffentlich preisgeben musst, kannst Du mich auch privat anschreiben.

Mir ist natürlich auch bewusst, dass ein richtig guter Programmierer sich hier bestenfalls Anregungen holt
und dann seine eigenen Programme ganz zielgerichtet weiter entwickeln wird.

Fazit: Die Funktion mit der Coupnummer fehlt nach wie vor!?

Allerdings sehe ich da noch ein Problem, denn niemand würde eine Sitzung beenden,
nur weil sie zu lange dauert. Ziel ist es ja immer, einen Gewinn zu machen.

Der vorzeitige Abbruch mit einer Coupnummer ab 70 oder 80 hätte den Effekt,
dass man die Roulette Strategien für den Rahmen des Standard Tests optimieren könnte.
Darin sehe ich aber nicht das eigentliche Ziel einer Strategie,
bei der es eben immer nur um eine schwarze Zahl "unter dem Strich" geht.
Somit ist ein Abbruch der Sitzung bei einem positiven Saldo eigentlich viel realistischer,
ich verstehe natürlich, dass sich das mit den Standard Tests nicht besonders gut vereinbaren lässt.

Nochmals Danke für Deine Anregungen!
trizero
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Ego

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trizero:

Fazit: Die Funktion mit der Coupnummer fehlt nach wie vor!?

Allerdings sehe ich da noch ein Problem, denn niemand würde eine Sitzung beenden,
nur weil sie zu lange dauert. Ziel ist es ja immer, einen Gewinn zu machen.


Hallo trizero,

die Coupnummer könnte durchaus etwas mehr möglich machen. Ist sie so absolut wie ein Saldo ohne Referenz (Rücksetzung) taugt sie zumindest für die Standardtests.

Da Du Anregungen scheinbar gern liest, nochwas neues:
Als ein wichtiger Baustein aller meiner Spiele hat sich der ME-Spieler an meiner Seite herausgestellt.
Das meint, ich erkenne damit die momentane Abweichung von der Erwartung und kann entsprechend reagieren.

Konkret ist es nur ein Zähler, wie oft getroffen oder verloren wurde.
Bei einer EC müsste der nach einer Rotation(37) bei T18 bzw N19 stehen.
Stünde nach 100 Coups das Verhältnis bei T25 bzw N75, wäre das für mich ein klares Satzsignal.

-------
Vielen Dank für Dein Angbot Hilfestellung zu leisten:
Mit Deinen Favoriteneinstellungen bin ich noch nicht so vertraut, kann ich damit herausfinden, ob in den letzten 100 Coups eine EC nur 25 oder weniger Treffer hatte? Dann käme mir sofort ein neuer Marsch in den Sinn...
...und das mir, der von Märschen nichts hält ;)


Gruss vom Ego
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