hemjo

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Hallo trizero!

Bei den Beobachtungen über 50 000 Coup auf ein Plein,habe ich festgestellt,
dass das Erscheinungsbild der Trefferabstände sehr ähnlich ist.

Egal ob die zu spielende Zahl, durch ein kompliziertes Regelwerk,
oder ein Favorit, oder einfach durch nachspielen, gefunden wird.

Aus den Erscheinungsformen der Trefferabstände, einen Vorteil
abzuleiten, ist mir noch nicht gelungen.

Da die langen Ausbleiber auch in Gruppen auftreten, ist mit einer
Progression auch nichts zu holen.

MfG hemjo
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trizero
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hemjo:

Bei den Beobachtungen über 50 000 Coup auf ein Plein

Da die langen Ausbleiber auch in Gruppen auftreten, ist mit einer
Progression auch nichts zu holen.


Hallo hemjo,

50000 Coups sind für Tests mit ein-Plein-Strategien viel zu wenig.
200000 sollten es schon sein.

Trefferabstände zu messen ist eine praktikable Methode um nach Vorteilen
eines Marsches (oder sonstiger Herleitung von Einsätzen) zu suchen.
Solche Zwischenschritte sind hier im Simulator nicht vorgesehen,
da man gleich auf solche Figuren setzen kann und das Ergebnis
direkt ohne derartige Umweg erhält.

Auf nur einen / den letzten Pleinausbleiber zu setzen,
kann mit Progression richtig teuer und auch sehr langwierig werden.

Gruß, trizero
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hemjo

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Hallo trizero!
Von meiner Teststrecke sind ca. 2/3 gespielte Coup.
Bei der langen Teststrecke, die Du vorschlägst, würde ich sehr
lange sitzen. Ich bin der Meinung, man kann nur mit neuen
Zahlen testen.
Ab einer gewissen Länge ist jede Permanenz anders.
Bei meinem Spiel auf den ersten Frühdreier, greife ich immer
den neuesten F2 an.

Einen Restanten habe ich noch nicht beobachtet, wegen der langen
Wartezeit, (ab wann ist ein langer Ausbleiber ein Restant?)

Wahrscheinlich ist das Trefferbild, bei einem langen (300 Coup)
Angriff auf einen Restanten, im Prinzip, gleich wie bei jeder anderen
Zahl.

Bei meinem Spiel zur Zeit, bin ich zwar noch im Minus, aber die
ausgelassenen Stücke sind der Gewinn, bei einem partiellen Ausgleich.

MfG hemjo
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trizero
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hemjo:

Von meiner Teststrecke sind ca. 2/3 gespielte Coup.
Bei der langen Teststrecke, die Du vorschlägst, würde ich sehr
lange sitzen. Ich bin der Meinung, man kann nur mit neuen
Zahlen testen.
Ab einer gewissen Länge ist jede Permanenz anders.


Hallo hemjo,

wenn Du nur 2 von 3 Coups bespielst, solltest Du entsprechend 300000 Coups testen.

Ich hoffe für Dich, dass Deine Idee bereits (mit den vorhandenen Funktionen) hier testbar ist!

Was meinst Du denn mit neuen Zahlen?

Ab einer gewissen Länge sind valide Permanenzen gleich (ausgeglichen).
Schwankungen gleichen sich immer mehr aus, je länger die Permanenzen werden.

Viel Spaß beim Tüfteln an Deiner Roulettestrategie,
trizero
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hemjo

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Hallo trizero!
Mit neuen Zahlen meine ich, in einem OC oder LC setze ich mich an einen Tisch.
Ich kann jetzt setzen oder beobachten, jetzt fällt die Kugel in ein Fach, diese
Zahl ist neu. Die darauf folgenden Zahlen bilden eine neue Permanenz, die
ich zum Testen verwenden kann.
Aber nur so lange die möglichkeit der Satzentscheidung besteht.
Wenn alte zahlen verwendet werden, kann ich nur theoretisch setzen.
MMn. ist das Setzverhalten im praktischen Spiel anders.

Bei einer langen Permanenz, auch aus vielen Spieltagen, sollte sich das durchschnittliche
Erscheinen einer Zahl zeigen.
Darauf spekuliere ich.
MfG hemjo
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trizero
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Hallo hemjo,

Ich würde auch keinen kleinen und immer gleichen Zahlenpool empfehlen.
Rückoptimierung ist gerade bei Roulettestrategien gefährlich,
die auf Ausgleich oder Favoriten setzen.

Da ich nicht händisch teste, besteht zumindest nicht die Gefahr einer (unbewussten)
Wiedererkennung von Permanenzabschnitten.

Wie auch im anderen Thema bereits erwähnt,
sind P-RNG Zahlen absolut tauglich zum Systemtest.
Sonst wäre diese Seite auch anders organisiert... ;-)
Natürlich sollte man immer auch andere Quellen zusätzlich verwenden,
gerade dann, wenn es in eine fortgeschrittenere Phase der Strategieentwicklung geht.

Wenn man im praktischen Spiel eine Strategie benutzt,
sollte das "Setzverhalten" eben nicht von der Strategie abweichen.
Sonst verliert das System seine Leistungseigenschaft und
man kann genauso gut nach Bauchgefühl zocken.

Viel Roulettespaß,
trizero
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hemjo:

Bei einer langen Permanenz, auch aus vielen Spieltagen, sollte sich das durchschnittliche
Erscheinen einer Zahl zeigen.
Darauf spekuliere ich.
MfG hemjo


Hallo hemjo,

das ist auch so, denn der mathematische Ausgleich findet garantiert irgendwann statt!
Das Salz in der Suppe sind die kurzfristigen Ausreißer,
denn das sind die Momente wo die Progressionserhöhung dann unmöglich wird
und man mit leeren Taschen zum Auto gehen muß.

Deshalb ist es immer gut, genau zu wissen,
wie häufig das Platzen einer Progression und der Roulette-Strategie ist!

... immer noch ein Stück drauf!
SolomonK
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